Offener Brief: Aufforderung EU zur Kurskorrektur

Ist der bestehende EU Kurs bezüglich des Themas CO₂-Flottengrenzwerte eigentlich noch verantwortbar?

Natürlich: NEIN!!

In einem gemeinsamen „Offenen Brief“ an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Manfred Weber, Fraktionsvorsitzender der EVP im Europäischen Parlament, fordern
1. Sebastian Lechner, Landesvorsitzender der CDU in Niedersachsen
2. Manuel Hagel, Parteivorsitzender der CDU Baden-Württemberg
3. Dr. Markus Söder, Parteivorsitzender der Christlich-Sozialen Union

bei der anstehenden Revision der CO₂-Flottengrenzwerte eine starke Kurskorrektur.

In dem Schreiben heißt es wörtlich: „Die europäische CO₂-Flottenregulierung muss konsequent technologieoffen ausgestaltet werden. Entscheidend darf nicht sein, welche Antriebstechnologie im Fahrzeug eingesetzt wird, sondern ob sie tatsächlich zur CO₂-Minderung beiträgt. Die Position der Bundesregierung macht zu Recht deutlich, dass auch Fahrzeuge, die mit erneuerbaren Kraftstoffen betrieben werden, im Rahmen der Flottenregulierung als klimaneutrale Lösungen anerkannt werden müssen.“

Die Vertreter der Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen – den „Herzkammern des deutschen Automobilbaus“ – verlangen daher, dass „im weiteren Gesetzgebungsverfahren eine klare Kurskorrektur erfolgt: hin zu echter Technologieoffenheit, zu einer flexiblen und praxistauglichen Ausgestaltung der Zielerreichung und zu einem klaren Bekenntnis für Wettbewerbsfähigkeit und industrielle Substanz in Europa.“
Zum offenen Brief: hier

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