Gibt es denn wirklich keine entscheidenden Fortschritte beim Thema synthetische Kraftstoffe – so wie es gerne einige Kritiker und Medien immer wieder behaupten?
Natürlich: DOCH!!
So starteten beispielsweise gerade erst die ENEOS Group und German eFuel One (GEF1) eine wichtige strategische Zusammenarbeit, um die Einführung synthetischer Kraftstoffe in Japan zu unterstützen und die Entwicklung internationaler Wertschöpfungsketten für kohlenstoffarme Kraftstoffe voranzutreiben.
Gut zu wissen:
1. Strategische Bedeutung für ENEOS: Für ENEOS ist die Partnerschaft mit GEF1 ein wichtiger Baustein seiner Strategie, die Energiewende voranzutreiben und neue Lieferketten für kohlenstoffarme Kraftstoffe für den japanischen Markt zu etablieren.
2. Strategische Bedeutung für GEF1: Mit dieser Vereinbarung sichert sich GEF1 seinen ersten Abnahmepartner in Asien und schafft damit einen wichtigen Referenzfall für weitere internationale Lieferverträge. Die synthetischen Kraftstoffe werden in Deutschlands erster großtechnischer eGasoline-Produktionsanlage hergestellt.
Europa und Japan verknüpfen:
Durch die Zusammenarbeit wollen ENEOS und GEF1 zur Entwicklung eines globalen Marktes für synthetische Kraftstoffe beitragen, indem sie europäische Produktionskapazitäten mit der Nachfrage in Japan verknüpfen. Die Vereinbarung ist ein konkretes Beispiel dafür, wie grenzüberschreitende Partnerschaften den Einsatz neuer Technologien beschleunigen und die Dekarbonisierung bestehender Fahrzeugflotten und Infrastrukturen unterstützen können.
Bild: Christian Hanke (l.), Geschäftsführer von German eFuel One, und Hideaki Tanaka (r.), Operating Officer und Leiter der Abteilung „Low Carbon Solutions“ bei der ENEOS Corporation.
Foto: ENEOS