UNITI fordert wichtige Punkte bei AFIR-Revision

Die EU-Kommission überprüft derzeit die Regeln für den Ausbau der Ladeinfrastruktur sowie der Betankungsinfrastruktur für alternative Kraftstoffe in Europa.

Die UNITI unterstützt natürlich das Ziel einer leistungsfähigen, nutzerfreundlichen und europaweit kompatiblen Infrastruktur. Gleichzeitig fordert der Verband aber auch gezielte Überarbeitungen hinsichtlich der Punkte Praxisnähe und fairen Wettbewerb für das Thema alternative Kraftstoffe.

UNITI kommt es dabei besonders auf folgende Punkte an:
1. Ausbauziele, die zur tatsächlichen Nachfrage sowie zur Netz- und Flächenverfügbarkeit passen
2. wirtschaftlich und technisch umsetzbare Vorgaben
3. angemessene Übergangsfristen und technologieoffene Lösungen

Hintergrund:
Verlässliche und wettbewerbsorientierte Rahmenbedingungen würden natürlich dazu beitragen, weitere Investitionen in unterschiedliche Energie- und Mobilitätsangebote zu ermöglichen. Und genau das wollen ja alle!

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