3 Mythen über eFuels – was wirklich dahintersteckt!

Zu ineffizient, zu teuer, nur für Flugzeuge und Schiffe geeignet? Über synthetische Kraftstoffe wird viel diskutiert. Doch ein genauerer Blick zeigt: eFuels bieten mehr Möglichkeiten, als viele denken!

Mythos 1: „eFuels sind ineffizient …“
Fakt ist: Bei der Umwandlung von erneuerbarem Strom in synthetische Kraftstoffe geht Energie verloren. Doch Effizienz ist mehr als der reine Wirkungsgrad!
Besonders sonnen- und windreiche Regionen bieten gute Voraussetzungen für die Herstellung von eFuels. Hinzu kommen Vorteile bei der langfristigen Speicherung, beim Transport und bei der Nutzung bestehender Infrastruktur.

Mythos 2: „eFuels werden immer teuer bleiben …“
Die Herstellung ist derzeit noch vergleichsweise aufwendig und kostenintensiv. Doch mit dem Ausbau der Produktionskapazitäten, technologischem Fortschritt und günstigem erneuerbarem Strom könnten die Kosten künftig sinken.

Mythos 3: „eFuels sind nur etwas für Flugzeuge und Schiffe …“
Gerade dort bieten sie großes Potenzial. Doch auch darüber hinaus gibt es Einsatzmöglichkeiten!

Gut zu wissen:
Bei bestimmten Herstellungsverfahren können neben synthetischem Flugkraftstoff auch Komponenten für Benzin und Diesel entstehen. Diese könnten – bei entsprechender Aufbereitung, Normerfüllung und Freigabe – selbstverständlich auch im Straßenverkehr genutzt werden.

Unser Fazit: eFuels können mehr!
Sie machen erneuerbare Energie in flüssiger Form speicher- und transportierbar und eröffnen zusätzliche Möglichkeiten für die Nutzung vorhandener Technik – heißt: sie können so ein wichtiger Baustein einer technologieoffenen Energieversorgung sein!

Mehr dazu: https://www.efuels-forum.de/mythen-ueber-efuels/

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