Starke Perspektiven für die Mobilität der Zukunft!
In Steyerberg (Niedersachsen) plant GERMAN eFUEL ONE eine Produktionsanlage, die ab 2029 jährlich rund 75 Millionen Liter synthetisches Benzin herstellen soll. Ein wichtiger Schritt für den industriellen Hochlauf von eFuels in Deutschland!
Was bedeutet das beispielsweise für Autofahrer?
1. Bestehende Fahrzeuge weiter nutzen: Der Kraftstoff soll die europäische Benzinnorm DIN EN 228 erfüllen und könnte damit in entsprechend freigegebenen Benzinmotoren eingesetzt werden – ohne ein neues Auto kaufen zu müssen.
2. Vorhandene Infrastruktur nutzen: Tankstellen, Transportwege und Lagertechnik könnten weitgehend weiterverwendet werden.
3. Mehr Auswahl beim Tanken: Größere Produktionskapazitäten könnten eFuels langfristig für mehr Verbraucher verfügbar machen.
4. Potenzial für geringere Treibhausgasemissionen: Je nach Herkunft der Rohstoffe, eingesetzter Energie und Herstellungsprozess können eFuels die Treibhausgasemissionen über ihren Lebenszyklus reduzieren.
Mit der METHAFUEL®-Technologie von CAC Engineering GmbH wurden an der TU Bergakademie Freiberg bereits über 300.000 Liter synthetisches Benzin hergestellt. Nun soll der industrielle Maßstab folgen.
Unser Fazit: eFuels können bestehende Verbrennungstechnologie mit neuen Kraftstofflösungen verbinden und wie die Elektromobilität sinnvoll eingesetzt werden.Gut zu wissen:
Die Anlage befindet sich noch in der Planung. Produktionsstart und Jahresmenge sind derzeit Projektziele.